Flower

derKlappentext

Handlung, Bilder und Sex kombinieren ist das Alltagsgeschäft der erotischen Literatur. Hier jedoch bedient sich die Autorin der Bilder des ausgelebten Sex, um ihre Philosophie “bloss-stellen” zu können und um sich selbst neu zu finden. Das macht die erzählte Geschichte einmalig. Die Beschreibung körperlicher Sinnlichkeit wird zum Erfahrungsraum fürs Leben.

 

Sex ist hier keine Ersatzhandlung zur Verdrängung oder Regelung von Beziehungsproblemen, sondern ungewolltes, dann doch gewolltes und schließlich bewusst eingesetztes Instrument, um Denkmuster – unsere selbst auferlegten Anpassungen offenzulegen und zu hinterfragen. Die Autorin befreit sich davon und damit auch den Leser.  Sie regt zum selbstbewussten Umgang an.